„Miteinander reden – und sich mit anderen treffen!“ – und nicht nur virtuell auf sozialen Netzwerken zu sein, das sei schon ein wichtiger Schritt, um mehr Miteinander in der Gesellschaft zu erreichen und damit auch demokratische Werte umzusetzen. In seinem Buch „Tu was“ gibt Herr Polenz noch allerhand andere Tipps, wie man sich für Demokratie engagieren kann. Denn „Demokratie ist kein Zuschauersport“, erklärte Polenz dem Jahrgang 9 der Gesamtschule Münster Mitte.
Bei einer Podiumsdiskussion stellten Schüler:innen Fragen zu aktuellen Krisen und diskutierten über das Thema einer neuen Wehpflicht. Sieben Schüler:innen moderierten das Gespräch, das immer wieder durch Schnellfeuerfragen unterbrochen wurde und deshalb auch recht unterhaltsam war.
Auf die Frage, ob man nach einem langem Politikerleben manches auch mit Gelassenheit betrachten könne, antwortete Polenz, er sei 1946 geboren. Das Besondere an seinem Leben sei, dass Deutsche während der dann errichteten Demokratie die längste Friedensphase ihrer Geschichte erleben durften. Noch niemals in der Geschichte habe eine Demokratie einen Krieg gegen eine andere Demokratie begonnen. Das mache ihm Mut.
Und wir geht’s zum Poldcast, der im Dezember zum Thema entstanden ist:
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